Patrick Müller, lndustrial Design BA & Schreiner EFZ

Patrick Müller ist gelernter Schreiner und studierter Industrial Designer. Als ehemaliger Mitarbeiter des Zürcher Designers Daniel Hunziker setzte er unter anderem Projekte für den Möbelhersteller Horgenglarus, das Museum Casa Daros in Rio de Janeiro oder das Vögele Kulturzentrum in Pfäffikon SZ um. Für seinen “Lean on Desk” – eine Mischung aus Schreibtisch und Wandregal – gewann er 2017 den Iconic Award und den German Design Award 2018.

2016 folgte eine Teilzeitanstellung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst (FHNW) in welcher Patrick Müller unter anderem für diverse Ausstellungskonzepte im In- und Ausland und den Gesamtauftritt des Institut Industrial Design mitverantwortlich war.

Er ist Mitbegründer von designforone.world, ein Design- und Forschungsteam, das sich auf Human Centered Design im Zusammenhang mit humanitärer Nothilfe spezialisiert.

Er ist Mitbegründer von Raumreaktion GmbH, einem interdisziplinärenTeam aus den Fachgebieten Innenarchitektur, Industrialdesign und Psychologie, das Räume für Menschen und ihre spezifischen Bedürfnisse in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Arbeit gestaltet.

ENGAGEMENT

PAMU ist Mitbegründer und -inhaber von Raumreaktion, einem interdisziplinären Team aus den Fachgebieten Innenarchitektur, Industrialdesign und Psychologie, das Räume für Menschen und ihre spezifischen Bedürfnisse in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Arbeit gestaltet.

PAMU ist Mitbegründer von designforone.world, ein Design- und Forschungsteam, das sich auf Human Centered Design im Zusammenhang mit humanitärer Nothilfe spezialisiert. Ausgehend von akuten Bedürfnissen von Menschen in Not entwickelt designforone.world neue Hilfsmittel zur Linderung humanitärer Notlagen. Dabei integrieren sie Design in die Prozesse der humanitären Nothilfe.

PAMU ist Mitinitiant und Mitglied der Ateliergemeinschaft zur heiteren Forelle. Die Atelier-Gemeinschaft teilt sich offene Arbeitsräume und eine kleine Modellbauwerkstatt. Die Räumlichkeiten sollen keine isolierten Arbeitskapseln für Mikrounternehmen, sondern vielmehr Drehscheibe für Projekte und Austausch zu unterschiedlichen Design-Themen sein.